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  Sie finden in diesem Teil Kommentare, Presseaussendungen und

  Fallstudien - sind Sie interessiert, bei einer Änderung informiert zu werden, dann senden Sie uns ein Mail - 

  gerne gehen  wir auch auf Anregungen ein. Kommentare sind immer willkommen: 

  

  Die Banken sind "vorsichtiger" und minimieren (noch) mehr ihr Risiko zusätzlich zu den Regeln nach Basel II 
  Vielleicht ein Grund, um die eigene Strategie und Geschäftsplanung zu überdenken. 
  Anregungen dafür bietet die Information  Basel II - ein Anlass um einen Gesundheits-Check durchzuführen   

  Ich biete gerne an, diese Prozesse zu begleiten, eine externe Sicht ist oft hilfreich und sensible Betrachtungen helfen,
  um nicht betriebsblind zu werden. 

11.01.2012  EZB belässt Leitzins bei 1,00 %

10.12.2011  OeNB sieht 2012 nur mehr ein BIP-Plus von 0,7% - anfangs 2012 wird die Wirtschaft stagnieren, erst ab Jahresmitte geht es wieder aufwärts, um insgesamt zum genannten Plus zu kommen.
Die OeNB sieht dann für 2013 ein Plus von 1,6%. 
(Im Juni war die OeNB da noch optimistisch: 2012 +2,3%, 2013+2,4%)

EZB-Leitzinse: 1,00%

30.09.2011  Jetzt haben es auch die Institute errechnet: Wirtschaftsprognose für 2012 (reales Wachstum) WIFI + 0,8% (in Juli 1,8%) und IHS +1,3% (Juli 2,1%).Unverändert die Erwartung für 2011: +2,9% bzw. +3,0% - gegen Jahresende stagnierend. Etwas verzögert schlägt die stagnierende Entwicklung von Deutschland zu (Export heisst in Österreich ja >60% Lieferungen nach Deutschland). Die Arbeitslosigkeit wird im nächsten Jahr mit 7,0% prognostiziert, die Inflation mit 2,1% (2011: 3,1%). 

03.09.2011  Wirtschaftsprognosen (inoffizielle Meldungen der OeNB, EZB, Statistik Austria):
Österreich: 2012 statt +2,3% nur mehr 1,8% (ÖNB) - 2011 werden 3,0% erwartet!
Deutschland: erartet werden nur mehr +0.8%
EZB: 2012 für die EU werden weniger als 1,5% erwartet.
USA: erwartet für 2011 statt 2,6% nur mehr 1,7%
China: zweifelt daran, dass heuer die angepeilten 9,0% erreicht werden (steigende Rohstoffpreise, verteuerte Importpreise, langsamere Weltwirtschaft > werden für Fabriksschließungen verantwortlich gemacht verbunden mit steigender Arbeitslosigkeit) 
Die Verlangsamung führt normalerweise zu einer geringeren Teuerungsrate, zusätzlich wächst der Druck auf die EZB die Leitzinsen wieder zu senken - die ÖNB erwartet für 2012 eine Inflation von max. 2,0% (im Spt.2011: 3,5%! - bedingt durch Treibstoffpreise, Dienstleistungen/ Gastronomie, Flugreisen).

Als Grund für die Verlangsamung werden die Budget-Sparmassnahmen gesehen. Dazu kommt, dass die Staaten keine Handlungsspielräume haben durch die bereits vorhandenen hohen Schulden (Veschuldungsgrad EURO-Raum 88%, USA 95%).. 

07.07.2011  EZB - Leitzins erhöht auf 1,50% 

11.07.2011  China: Anhebung der Zinsen auf 6,56%
Preissteigerung Juni 6,4% im Vergleich zum Vorjahresmonat den höchsten Stand seit drei Jahren. Vor allem die Nahrungsmittelpreise legten um 14,4 Prozent zu, wie das Statistikamt am Samstag in Peking berichtete. Auch die Erzeugerpreise stiegen um 7,1 Prozent  (Der Standard 11.7.2011)

Was bringt 2011?  WIFO/IHS Wirtschaftswachstum 2,0% 2010 - 2011 2,2%, durch geringe Investitionen sinkt in den Quartalen das Wachstum, das Nettowachstum wird mit ca. 1,0% erwartet! Arbeitslosenrate sinkt besonders durch Dienstleistungen in Gesundheit, Pflege, Kindergärten - die Quote bleibt bei 7% (EU-Berechnung 4,5%) - der Trost: Österreichs Daten sind höher als der EURO-Raum-Durchschnitt - die Kritik: Österreich hat die Krise nicht zu Reformen genutzt - der öffentl. Haushalt konsumiert zu viel und investiert zu wenig, außerbudgetäre Schulden wachsen unkontrolliert (ASFINAG, Bahn), wenn die EU-Regelung kommt, dass diese Schulden eingerechnet werden müssen, steigt die Quote von 72 auf 85 bis 90% des BIP.  Derzeit gehört Österreich zu den 14 Ländern der Welt mit AAA-Rating, steht allerdings unter Beobachtung, speziell die Pensionsregelung spielt dabei eine Rolle.

19.10.2010: China Die chinesische Notenbank hebt ihre Zinsen um 0,25 Prozentpunkte auf  5,56 Prozent. 

24.09.2010: Österreich WIFI/IHS rechnen 2010 und 2011 jeweils mit einem BIP-Wachstum von 2,0%. Probleme sehen die Forscher durch zögerliche Investitionen, verursacht durch große Unsicherheit bei der Beurteilung der nahen Zukunft  (Maschinen 2010 minus 1%, Bau Vorjahr  -6% bzw. heuer -3%, 2011 stagnierend), Sparmassnahmen des Staates und  derzeit noch nicht bekannten steuerlichen Belastungen. 

02.09.2010 EU/ EZB: Für 2011 rechnet die EZB nun mit einem Wachstum von 1,4 Prozent (bisher 1,2 Prozent). Die Inflationsrate wird mit 1,6 (bisher 1,5) Prozent erwartet - 2011 nun 1,7 Prozent (bisher 1,6 Prozent).

14.08.2010 Wirtschaftswachstum  "Berlin träumt schon von +3%" - 2. Quartal +2,2% zu Vorquartal bzw. +3,7% zum Vorjahresquartal! Österreich: +0,9% bzw. +1,9% , EU 1,7% bzw. 0,9% - und in den USA hat man schon wieder Angst, obwohl das Wachstum NOCH 2,4% beträgt (nach +3,7% im 1. Quartal), der Grund liegt in der Spar-Tendenz der Konsumenten  und der hohen Arbeitslosigkeit von 9,5%. 
China wächst "langsamer" erwartet werden im 3. Quartal 2010 "nur" 9,2% Wachstum (2. Quartal +10,3%, 1. Quartal +11,9%) - insgesamt werden für 2010 nun 9,5% erwartet, Grund ist das auslaufen der Konjunkturprogramme, Exporte so hoch wie noch nie mit einer Steigerung von 38,1% auf 145,5 Mrd.$ - nun startet China ein Programm zur Förderung des Binnenmarktes. 
Tschechien: 2. Qu. +2,2 % zu Vorjahr (die Wirtschaft ist 66% exportabhängig!)
Slowakei:     2. Qu. +4,6 % 
Ungarn:          2. Qu.   0,0% Grund: Sparzwang durch die Regierung
Rumänien:     2. Qu. +0,3 % (gestützt durch IWF)
Bulgarien:      2. Qu. -1,5 %  (2009 insgesamt -3,6 %).

15.05.2010 China: Derzeit sind 370 österr. Unternehmen mit mehr als 600 Niederlassungen in China aktiv. Weitere Informationen: CHINA

19.12.09 Österreich IHS/WIFO korrigieren nun auch ihre Prognosen für 2010 und 2011:
IHS/WIFO -    2010 - +1,5% bzw. +1,3% 
                        2011   +1,7%          +1,6%
Inflationsrate  2010      1,4%             1,3%   und 2011   15% bzw. 1,4%. 

28.01.2009 DAVOS - Weltwirtschaftsforums-Tagung Der Intern. Währungsfonds (IWF) erwartet, dass 2009 die Weltwirtschaft nur mehr um 0,5% wachsen wird - faktisch ein Stillstand, für 2010 werden dann 3,0% erwartet. Die in Davos befragten Wirtschaftsbosse gehen jedoch von einer 3-Jahres-Durststrecke aus und glauben, dass erst Ende 2011 diese "Dürreperiode" überwunden sein wird. 

28.01.2009 DAVOS 
Der IWF beziffert den Gesamtverlust aus der Finanzkrise mit 1700 Milliarden (1,7 Billionen) EURO.

17.12.07: Österreich ist das viertreichste Land der EU: Details:

 25.07.07 Das neue UGB: Einige Bemerkungen zur Buchführungs- , Eintrags- und Veröffentlichungspflicht.    

 BIP-Prognose EU-15 - Überblick mit aktuellen Ergänzungen - aktuelle Daten der USA 

 Basel II Studie - Ergebnisse einer Befragung  
                                                                                Gewerbe und Handwerk sind nicht vorbereitet

  Rückgewinnung alter Kunden   Kostengünstiger als die Neukundengewinnung bei höherer Erfolgsquote!

               Fallstudie Serbien-Montenegro             Fallbeispiel KMU

 Planung :

  Exkurs über "Wissensmanagement"

  Basel II - So funktioniert das Rating                                        
 siehe auch aktuelle Studie Okt.2005

 Basel II - ein Anlass um einen Gesundheits-Check durchzuführen   

  Export-Workshop: ein Arbeitsseminar zur Überprüfung gezielter Markt-Aktivitäten - Internationales Marketing: Eroberung
  von Märkten und Optimierung der Marktbearbeitung. >> als Erstinformation die Pressemeldung anlässlich einer
  Veranstaltung in Innsbruck >>  Zur Information   

 Export: Einen eigenen Markt in den USA aufbauen? Vorschlag: Neuenglandstaaten   

 Marketing: Zum Thema 

 Wichtig bei Mahnklagen: Neue Zivilprozessordnung ab 1. Juli - ein paar Hinweise für die Vorbereitung mit Gesprächen 
 mit dem Rechtsanwalt -  

       

               

 Lesen Sie gerne die Texte Ihres Unternehmens? Prospekte, Mahnungen...

 Unsere "schnelle" Zeit verführt zum schnellen aber nicht optimalen Formulieren.

 Briefe, Prospekte, Homepages, Bedienungsanleitungen sind oft nicht kundenfreundlich und werden selten gerne gelesen - 

 Mahntexte sind oft "uralt".

 Vor 50 Jahren nahm man sich noch mehr Zeit für Texte, doch diese passen  nicht mehr ins 21.Jahrhundert . Eine präzise,   

 ordentliche Textierung signalisiert ein modernes Unternehmen mit Qualitätsleistungen:    

                                                            Textliche + inhaltliche Bearbeitung .

 

 Click+Get ®:ein eCommerce-Projekt B2C in Kooperation mit dem 

                      lokalen Einzelhandel. - Der Einzelhandel hat eine Chance! -  

 

  Check-List als Anregung bei  Ihrem Internet-Auftritt  eCommerce. 

 

     E-Mail: Achten Sie auf die Antwortzeit!

 

 Tipps zum Thema "Computer-Viren"

 Hoaxes finden Sie umfangreich dargestellt auf www.tu-berlin.de/www/software/hoax/

 

    Fallstudie1 

 Gesamtauftritt eines Geschäftes - Der Frisörsalon "haare mauss" in Schwaz -

 Von der Innenarchitektur bis zur Preisliste.

 

    Fallstudie2   

 Produktion und Markt entwickeln.

 

 Vereinsgesetz: Ab 1. Juli 2002 gilt ein neues Vereinsgesetz - die Haftung der Obleute ist ähnlich der  
 Geschäftsführerhaftung einer GmbH, im Normalfall beschränkt auf das Vereinsvermögen. Es gelten Buchführungsgrenzen 
 und Erleichterungen für kleine Vereine. Details unter www.bmi.gv.at/vereinswesen 

 

 Frühere Beiträge:

 Mundpropaganda - Instrument oder Wirkung?

 Informationen zum Thema eCommerce

 Im Interessensfall senden wir Ihnen diese Artikel gerne zu - Mail an riether@schwaz.netwing.at